Pflanzenernährung
Mangan (Mn) ist ein wichtiger pflanzlicher Mikronährstoff und wird im Vergleich zu Eisen in der zweitgrößten Menge von Pflanzen benötigt. Mangan wird in Pflanzen als wichtiger Faktor für verschiedene biologische Systeme verwendet, darunter Photosynthese, Atmung und Stickstoffassimilation.
Manganmangel bei Pflanzen kann zu vermindertem Wachstum, schlechter Fruchtbildung und Anfälligkeit für Krankheiten führen. Manganmangel ist ein weit verbreitetes Problem, das am häufigsten in Sandböden, organischen Böden mit einem pH-Wert über 6 und stark verwitterten tropischen Böden auftritt. Es wird typischerweise durch kühle und nasse Bedingungen verschlimmert. Es wurde berichtet, dass zahlreiche Nutzpflanzenarten eine hohe Anfälligkeit für Mn-Mangel im Boden zeigen oder eine sehr positive Reaktion auf Mn-Düngung zeigen, darunter unter anderem Getreide (Weizen, Gerste und Hafer), Hülsenfrüchte (Bohnen, Erbsen und Sojabohnen), Steinobst (Äpfel, Kirschen und Pfirsiche), Palmenfrüchte, Zitrusfrüchte, Kartoffeln, Zuckerrüben und Raps.
Tierfutter
Mangan ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das eine wichtige Rolle für die Gesundheit und Ernährung von Tieren spielt. Im tierischen Körper ist Mn weit verbreitet, konzentriert sich jedoch in Knochen und Leber.
Mangan ist für die Aufrechterhaltung und Produktion des Mucopolysaccharids der organischen Knochenmatrix unerlässlich. Somit ist Mn für den Knochenaufbau und die Knochengesundheit unerlässlich. Folglich haben Tiere mit Mn-Mangel ein normales Sehnenwachstum, aber ein langsames oder abnormales Knochenwachstum. Dies führt zu Symptomen wie Perosis (Sehnenverrutschung) bei Küken und schiefem Kalb bei jungen Wiederkäuern. Bei Hunden kommt es häufig zu einem neurologischen Syndrom von Gangstörungen, das auf eine Mn-induzierte Schädigung des extrapyramidalen motorischen Systems im Gehirn hinweist.
QingChong-Manganmineralien zur Verwendung in den Düngemittel- und Tierfuttermärkten, einschließlich der anschließenden Lieferung von: